1. Juli 2010
Von: Irene
Kategorie: Gedichte

“Oh die Freude ist überschwänglich
Ich konnt es gar nicht glauben anfänglich
Du bist wirklich eine richtige Fee?
Oder ist es eine Fata Morgana die ich seh’?”
“Oh nein! du siehst schon richtig
nicht mit den Augen! das ist wichtig
öffne weit dein Herz und deine Seele
mit einer Prise Neugierde ich sehr empfehle
so kannst du entdecken die Natur
und Lebensfreude tanken pur.
Wir haben viel, um mit dir zu teilen
du musst nur in unserem Reich verweilen
sprenge Grenzen mit Hilfe der Liebe
damit genährt werden deiner Neugier Triebe
nur wer forscht wird schliesslich fündig
und somit wird dein Leben bündig!
uhu – die poetin
Mai 2010
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24. Juni 2010
Von: Ursula
Kategorie: Gedichte

“In jedem Samen steckt die Kraft
doch ob sie’s tatsächlich schafft
eine Pflanze zu werden hier
das liegt nun ganz bei dir!”
“Bist du das du kleiner Wicht
der über Weisheit mit mir spricht?
Wie meinst du das ‘es liegt an dir’
sei doch so nett, erklär es mir.”
“Nun denn mein liebes Wesen
ganz einfach ist die Zauberei
gib jedem Samen Liebe bei
und das war’s schon gewesen.”
“Du meinst: alles prächtig dann gedeiht
wenn meine Liebe es geweiht?”
“Genau so ist es mit allem im Leben
keine Seele kann je genug Liebe geben.”
“Hm, nun wissen wir was zu tun ist
Danke lieber Wicht, dass du unser Lehrer bist.”
uhu- die poetinÂ
Mai-2010
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17. Juni 2010
Von: Ursula
Kategorie: Leseratte

Eigentlich schade, dass es keine Büchertipps mehr gibt bei euch
  Ist das nur vorübergehend?
Wenn man mich fragen würde:”Was liest du gerade?”
Würde ich antworten:”Ich lese ‘… aus einem kleinen Samenkorn’ von Gila van Delden. Es ist mehr als ein Roman. Ich mag Bücher von spirituell inspirierten AutorInnen!”
Bitte blättere um!
die Leseratte
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1. April 2010
Von: Ursula
Kategorie: Allgemein

Choco-Lindt-Kreationen
Â
Gestern war die Oma zu Besuch und hat für Mariechen ein Ostergeschenk dagelassen.
“Mama bitte darf ich es heute schon haben?” Immer wieder bettelte Mariechen bei ihrer Mutter bis die sagte:”Na gut! Hier hast du das Geschenk von Omi. Mit deiner Ungeduld hast du aber die Freude des Suchens am Ostersonntagmorgen aufgegeben, -Â denke daran.” Mariechen nahm das Geschenk und lief in ihr Zimmer, um es dort auszupacken und sich genau anzusehen.
“N E I N!” schrie Mariechen plötzlich und fing an zu weinen.
“Was hast du denn Mariechen?” fragte die kleine Fee die sich neben ihr aufs Kissen gesetzt hatte, das schon ganz nass war von Mariechens Tränen. “Di…die….diese Schokolade ist doch weiss! Und Omi weiss ganz ge… gen… genau, dass ich we..wei…weisse Schokolade nicht mag.” “Aber, aber liebes Mariechen das ist doch kein Grund zum Heulen. Komm setz dich auf und erzähle mir, was du denn gerne hättest in deinem Osternest. Hier hast du ein Taschentuch – ich hab’s aus deiner Kommode rausgeholt. Ihr Menschen braucht ja Leintücher um eure Tränen zu trocknen. Ihr weint einfach viel zu viel,” sagte die Fee und lächelte Mariechen fröhlich an. Mariechen schneuzte heftig ins Taschentuch und dann fing sie an aufzuzählen, was sie alles im Osternestchen finden möchte … es war gar nicht so arg viel, doch eines war sehr wichtig: die Schokolade musste braun sein! Nur das war richtige Schokolade für Mariechen!
“Also Mariechen bereite ein schönes Körbchen vor mit Gräsern, Kräutern und viel Moos und stelle es vor die Tür am Samstagabend.”
Mariechen sammelte mit Eifer viele schöne Dinge für ihr ganz speziell schönes Osternest. Vor lauter Aufregung konnte sich kaum schlafen in der Nacht auf Sonntag. Schon ganz früh begann sie mit der Suche ihres Osternestes und sie suchte … und suchte …. und suchte. “Warum kann ich es nicht finden? Die Fee hat doch versprochen!” … sie stürzte in ihr Zimmer und wollte sich schon wieder weinend auf ihr Bett werfen - aber da sah sie ihr Körbchen stehen, das so voller Leckereien war, dass sogar noch einige Schokoladeneier auf dem Kissen rumlagen. Mariechen jubelte und tanzte vor Freude und dankte ihrer Freundin – der guten Fee - die ihr ihren Osterwunsch erfüllt hat.
Mariechens Mama stand in der Tür und schaute lächelnd auf ihre Tochter. Ja der Trick mit der weissen Schokolade, war ein weiser Trick von Omi.
Ostern 2010
uhu-die-poetin
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18. März 2010
Von: Ursula
Kategorie: Humor

Heute ist was Lustiges passiert. Vorgesehen war, dass ich ein Gedicht über den Frühling schreibe für den Autorinnen-Blog – so lautete meine Aufgabe… ich kaute am Bleistift rum. Ach so toll sind die heutigen Plastic-Drehbleistifte nicht mehr. Früher hatten wir wenigstens Holz unter den Zähnen, mit denen wir unsere Abdrücke hinterlassen konnten. Oh Schande! wie meine Stifte damals aussahen ;-) doch ich sagte mir, lieber am Bleistift rumkauen, als auf den Fingernägeln. Schaut dir jemand auf die Finger, weg mit dem Stift ins Etui; aber was ist mit gekauten Fingernägeln? Sieht ja jeder gleich, dass du an Problemen rumzukauen hast. So war der Bleistift seit jeher meine Krücke, wie heute noch!
Ihr seht, gedichtet hat es bisher noch überhaupt nicht, geschweige denn gereimt. Es geht halt nicht auf Knopfdruck. Ich schreibe mir jeweils Worte auf und schreibe ein bisschen dran rum, bis es klickt … doch heute nichts. Vielleicht liegt es am Wort KROKUS
vorne das Kro – wie Krokodil
hinten das Kus – wie Kuss
Ja jetzt seht euch mal diese Konstellation an! Vorne frisst mir das Wort alles weg, was hinten noch hätte kommen können. Und damit beginnt mein Dilemma. Ich kann ja nicht Reime bilden, wenn keine mehr da sind. Alles weggefressen mit nur einem Krokodil. Beinahe hätte ich es ihm gleichgetan mit meinem Stift, doch den brauche ich noch für das Sommergedicht
da nehm ich bestimmt nicht die Rose, sonst geht die auch in die Hose!
Es lebe die Fantasie 
uhu – die poetin
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